20 Stunden hier, 10 Stunden da, 4,5 Stunden ganz wo anders. So langsam komme ich durcheinander und habe mir deswegen eine „to-do-Liste“ gebastelt. Einfach eine Sperrholzplatte beschriften, Post-It-große Flächen markieren und los geht’s mit dem „posten“ und dann – wieder abhängen J Hier ein Beispiel für mein kommendes Wochenende – in Wirklichkeit benutze ich das schöne Teil auf meiner Arbeit und habe für jeden Teilbereich und jede kleine Baustelle einen extra Post-it, wo ich meine Wochen „ToDos“ aufschreibe. Und…es tut gut am Ende der Woche die abgehackte „to-Do-List“ vor sich zu haben. In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende euch allen.
...kleiner Tipp am Rande Istriens. BALE: klein, gemütlich, steinig, urig, künstlerisch, verrückt, romantisch, lecker, laut und leise, alt und geheimtippverdächtig. Bale ein wunderschöner kleiner Ort zwischen und . Das beste an Bale ist, dass es nicht direkt am Meer liegt, sollte es die Klimaerwärmung irgendwann soweit bringen haben wir alle ein großes Problem und Bale würde vor Touristen ersticken. Dank den ca. km Weg zum Strand ist Bale zwar schon ein wenig touristisch erschlossen, es verlaufen sich aber nur kleine private Gruppen von Touristen dorthin und nur wenige bleiben über Nacht. Ein besonderer Tipp in Bale ist eine kleine Künstlerbar, den Namen habe ich nicht parat, aufgrund der Größe von Bale braucht man den aber nicht, da man die Bar sofort erkennt und man kommt nicht drum rum an ihr vorbei zu laufen. Auch sehr lecker: Das mit Gold ausgezeichnete Olivenöl aus einem kleinen Laden – auch hier, kein Name aber Alleinstellungsmerkmal und daher unverfeh...
Nach einem Jahr komme ich jetzt mal dazu meine Reiseberichte zu schreiben – da ich dort anfangen möchte wo wir in Asien gestartet sind, fang ich nun mit Myanmar an, wo wir vor genau einem Jahr waren… Myanmar anstrengend, anders, atemberaubend Nachdem wir in Bangkok gelandet sind und dort zwei Tage mit Freunden verbracht haben und unser Visa beantragt haben, gings für uns los zu unserem ersten Reisestopp nach Yangon, Myanmar. Insgesamt waren wir drei Wochen in Myanmar unterwegs und dabei nie länger als zwei Nächte an einem Ort. Der eine Grund dafür ist, dass das Land so viele unentdeckte schöne Ecken hat, dass es uns sofort immer weiter gezogen hat. Andererseits sind wir immer schnell weiter gereist, weil wir keine wirkliche Ruhe gefunden haben und uns erhofften, diese im nächsten Ort zu finden. Myanmar ist ein wunderschönes Land, mit wundervoll lieben Menschen. Aber Myanmar ist auch arm und dreckig und noch nicht auf Touristen ausgelegt. Auf der einen Sei...
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